Mittwoch, 9. Januar 2013

Into the Wild

Schon jetzt ein Klassiker und nach wie vor mein absoluter Lieblingsfilm!

Das 2007 veröffentlichte Abenteuer-Drama, unter der Regie von Sean Penn, begeistert durch viele Merkmale und macht ihn es zu einem so faszinierenden Werk!
Da wären die absolut tollen Landschaftsaufnahmen, der unglaublich schöne Soundtrack von Eddy Vedder, welcher die Eindrücke so passend unterstreicht, und natürlich die (wahre) Geschichte, so überzeugend gespielt von jungen aufstrebenden Schauspielern...diese einmalige Kombination fesselt mich immer wieder aufs neue vor dem Bildschirm.

Auf der Seite www.filmstarts.de beschreibt der Kritiker Carsten Baumgardt den Film unter Anderem so:
http://www.filmstarts.de/kritiken/83226-Into-The-Wild/kritik.html

Christopher McCandless hat sein bürgerliches Leben hinter sich gelassen, um seine Vorstellung von totaler Freiheit leben zu können und den höchsten aller Preise dafür bezahlt. Exzentriker Sean Penn zeichnet in seinem Abenteuer-Drama „Into The Wild" in schwärmerisch-betörenden Bildern das bittere Ende des jungen desillusionierten Außenseiters nach...
Nach dem Studium 1990 verschenkt er seine Ersparnisse in Höhe von 24.000 Dollar an die Wohlfahrt und bricht zu dem ultimativen Trip auf: Sein Weg führt ihn über Kalifornien, den Grand Canyon, Mexiko und Washington State final nach Alaska, wo er in der unwirtlichen Ödnis nur von der Natur ernährt überleben und zu sich selbst finden will.
Regisseur Penn inszeniert seine epische Geschichte mit feinem Händchen und entfacht einen wahren poetischen Rausch an atemberaubenden Bildertableaus, die mit bewegenden Folksongs von Pearl-Jam-Frontmann Eddie Vedder unterlegt sind – eindeutig die größte Stärke und Motors des Films, der mit 140 Minuten eine beachtliche Länge aufweist. „Into The Wild" ist pure Poesie.


Freitag, 4. Januar 2013

Die Hüter des Lichts

"Die Hüter des Lichts" ist eine sehr spannende, niedliche und kurzweilige 3D-Verfilmung, in der die Kindheitsidole gemeinsam gegen das Böse kämpfen.
Ich habe mir diesen Film angesehen und war zu meiner Überraschung wirklich total begeistert. Mich hat die Geschichte voll mitgerissen und die 3D-Effekte waren super gemacht...man hatte wirklich das Gefühl voll dabei zu sein (auch wenns ein Animationsfilm war).
Kann ich also nur empfehlen - für Jung und Alt bestens geeignet!

Auf der Seite www.filmstarts.de schreibt der Kritiker Christoph Peterson unter Anderem folgendes:
http://www.filmstarts.de/kritiken/189909/kritik.html

In „Die Hüter des Lichts" stellen sich die Feiertags-Patrone Weihnachtsmann und Osterhase gemeinsam mit den nächtlichen Besuchern Sandmann und Zahnfee dem alptraumhaften Schurken Pitch entgegen. Das klingt zunächst einmal nach einem geschickten Marketing-Zug und einem Festtags-Overkill. Doch Regisseur Peter Ramsey gibt dem Kitsch keine Chance und serviert stattdessen ein ebenso action- wie ideenreiches 3D-Animations-Abenteuer, das auch außerhalb der Feiertagssaison charmant-kurzweilige Familienunterhaltung bietet.

Besser hätte ichs nicht ausdrücken können ;-)

Donnerstag, 3. Januar 2013

Der Hobbit - eine unerwartete Reise

Mit großen Erwartungen als großer "Herr der Ringe"-Fan bin ich natürlich sofort ins Kino gestürmt, als "Der Hobbit" anlief. Ich habe mich riesig darauf gefreut, wieder in die bekannten Welten abzutauchen und die alten bekannten Gesichter wiederzusehen.
Ich muss auch sagen, dass Peter Jackson es geschafft hat, mich wiedermal in den Bann der Tolkien-Geschichte zu ziehen, aber dennoch blieben einige meiner Erwartungen unerfüllt und die etwas andere Art der Dialoge hat mich teilweise doch etwas verwirrt.
Allerdings muss ich gestehen, dass ich erst nach dem Film angefangen habe das Buch zu lesen und musste jetzt feststellen, dass das Buch in genau eben dieser etwas verwirrenden Art und Weise geschrieben ist und Jackson sich sehr genau an die Orginalfassung hält - was ich wiederum sehr gut finde!
Also Alles in Allem war es mal wieder ein sehr gelungenes Werk des Neuseeländers und die fantastischen Aufnahmen in 3D lohnen sich allemal - auch mit nur 24 Bildern/Sekunde!

Nun habe ich mich mal auf der Seite http://www.filmstarts.de/kritiken schlau gemacht, was Profis so von diesem Film halten und habe festgestellt, dass sich meine und die Meinung vom Kritiker Carsten Baumgardt recht ähneln. Hier schreibt er zum Beispiel:
http://www.filmstarts.de/kritiken/93526-The-Hobbit/kritik.html

Würde sich das 1937 erstmals veröffentlichte Kinderbuch in ein Abenteuer-Epos für Erwachsene verwandeln lassen? Gibt der nicht einmal 400 Seiten lange Roman genügend Stoff für drei jeweils fast dreistündige Epen her? Und geht Jacksons Wagnis auf, den Film mit einer verdoppelten Bildrate von 48 Bildern pro Sekunde zu drehen? Die Antwort lautet jeweils: jein!
Dennoch reicht dieser erste Prequelfilm nicht annähernd an die Meisterwerke der „Der Herr der Ringe"-Trilogie heran, weil es bei der Technik klemmt, der erzählerische Ton anfangs nicht passt und sich das ersehnte Mittelerde-Feeling erst in der zweiten Hälfte einstellt.

Soll heißen: Es lohnt auf alle Fälle den Film zu schauen, aber man darf nicht erwarten, dass "Der Hobbit" an das Meisterwerk "Der Herr der Ringe" spurlos anschließt!